In NRW sind die Herbstferien vorbei, ziemlich gleichzeitig mit den (vermutlich) allerletzten Ausläufern unherbstlichen Wetters. Bei schulpflichtigen Jugendlichen ist der Wiederbeginn der frühmorgendlichen Unterrichtsverpflichtungen deutlich einschneidender als die Zeitumstellung, die mit kleinen Kindern jedesmal jeden Anflug von Tagesrhythmus nachhaltig zerschoss. Bei großen Kindern setzen zwei Wochen Ferien zuverlässig die theoretisch etablierten Abläufe geweckt werden > aufstehen > ausgehfertig machen > aus dem Haus gehen nachhaltig auf Werkseinstellung zurück.
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Das per Umstellungsstunde verlängerte letzte Oktoberwochenende verbrachten wir urlaubend in einer mit großartigem Ausblick gesegneten Jugendherberge. Das Ziel des Urlaubs wurde von einem vorangegangenen dienstlichen Termin geographisch festgelegt, die Familie kam pünktlich zum Wochenende nach. Am Samstagabend ging es in verschiedene Geschäfte in der zuhause nicht verfügbaren Großstadt-Innenstadt (zu laut für meinen Geschmack), in denen Klamotten Fashion bekukkt, anprobiert und erworben wurde, und in ein gekacheltes Burger-Restaurant (zu laut für meinen Geschmack), in dem gegessen wurde. In der Jugendherberge wurde gelesen und/oder was gekukkt. Die Zusatzstunde wurde von allen Einwohner*innen des Familienzimmers vollständig und unbemerkt verschlafen.
Am Sonntag gingen wir in den örtlichen Zoo, in dem unter anderem Pelikane dekorativ,

wenn auch tendentiell etwas creepy

herumstanden. Im Anschluss besuchten wir ein Pizzarestaurant (zu laut für meinen Geschmack).
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Zum Novemberbeginn eine Woche später gingen wir bei entsprechendem Wetter in einem Naturschutzgebiet umme Ecke zwischen rötlichen Bäumen

und rötlichen Pilzen

spazieren. Danach gabs Apfelkuchen.
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Der November als fieser Möpp besungen von Tom Waits
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